Dein Thermostat weiß schon, wann du zu Hause bist, und steuert die Heizung danach. Solche intelligente Steuerung kann viel weiter reichen als dein Wohnzimmer. In Kombination mit einem dynamischen Energievertrag senkt sie auch deine Energierechnung - und sie funktioniert genauso im Unternehmensmaßstab.
In diesem Artikel erkläre ich, wie IoT und intelligente Steuerung von Energieverträgen funktionieren.
Was ist ein dynamischer Energievertrag?
Bei einem dynamischen Vertrag zahlst du den stündlichen Marktpreis. Der schwankt: tagsüber teuer, nachts und in Schwachlastzeiten günstiger. Wer clever schaltet, profitiert.
Die Rolle des IoT
IoT steht für Internet of Things: Geräte, die über ein Netzwerk miteinander kommunizieren. Sensoren und Schalter messen und steuern in Echtzeit. So kann ein System:
- den Strompreis der nächsten Stunde abrufen
- schwere Geräte in günstigen Stunden einschalten
- Heizung oder Kühlung je nach Belegung und Wettervorhersage anpassen
Vom Smart Home zum Smart Business
Zuhause geht es um Komfort. Im Unternehmen um Geld. Denk an eine Halle mit Lüftung, einen Onlineshop mit Kühlung oder Produktionsmaschinen, die du in Schwachlastzeiten laufen lässt. Dieselben Sensoren, dieselbe Logik - nur dass hier die Ersparnis die Businesscase bestimmt.
Wie beginnst du?
Automatisiere nicht gleich das ganze Gebäude. Starte mit einem Verbraucher, der leicht zu steuern ist - Kühlung, Lüftung, Laden von E-Autos - und miss, was es bringt:
- stündliche Durchschnitts-Strompreise über die API deines Anbieters abrufen
- eine einfache Regel: einschalten, wenn der Preis unter deinen Schwellenwert fällt
- die Ergebnisse in einem Dashboard nachvollziehen
Was bringt es?
Je nach Verbrauch sparst du mit wenigen intelligenten Schaltern schon einige Prozent deiner Energiekosten. Bei größeren Verbrauchern summiert sich das schnell.
Mehr erfahren?
Ich baue solche IoT-Steuerungen gern für Unternehmen. Nimm Kontakt auf und ich schaue mir kostenlos mit dir an, wo deine Ersparnis liegt.